Silvester ohne Party dafür mit Angst
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Silvester ohne Party dafür mit Angst

Angst.
Nicht nur bei den Hunden.
Mein Herz schlägt mir bis zum Hals und ich merke jeden Schlag tief in meiner Brust.
Die Panik steigt höher.
Nicht die Panik vor den Menschen, die ich ja heute nicht um mich habe, sondern die Panik vor dem Lärm.
Die Angst ist nicht neu, aber auch nicht schon immer da.
Sie ist irgendwie gekommen und hat sich entschieden zu bleiben.
Ich setze mich auf das Sofa, hole einen Hund zu mir und rieche an seinem Fell.

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Das beruhigt.
Zumindest für diesen Moment. Für diese Sekunde in der es nach zu Hause riecht und ich meine Angst fast im Griff habe.
Dann.
Ein Knall.
Da ist ist sie wieder.
Die Angst, die kurz vergessen war.
Übertrumpft wurde vom Geruch.

Der Herzschlag hämmert so tief und so fest in meiner Brust als würde das Herz am liebsten aus dem Körper springen und sich unter dem Sofa verkriechen.
Wäre eine schwierige Angelegenheit, da das Sofa bodentief ist, aber das ist dem Herz und der Angst in diesem Moment egal.
Es wurde im Vorfeld so oft darauf hingewiesen, dass Tiere vor dem Feuerwerk Angst haben.
Doch bis auf einen Tweet, der mir in meine Timeline gespült wurde, stand nirgendswo etwas über Menschen, die Angst davor haben.
Dieses Jahr war die Angst größer als die letzten Jahre.
Es ist nicht mal so, dass ich nicht gerne ein Feuerwerk sehe, aber die Knaller machen mir Angst.
Sie geben mir ein ungutes Gefühl und nehmen mir den Atem.
Es ist als würde mit jedem Knall sich eine schwerere Last auf meine Brust legen und mich einbinden, wie in ein Korsett.
In ein Korsett, das nicht stützt, sondern einem den Atem raubt.

Irgendwann ist es vorbei.
Ich schließe die Augen und atme tief durch.
Endlich wieder freier.
Langsam beruhigt sich mein Puls und das Herz in meiner Brust.
Der Hund drückt sich noch näher an mich.
Wir sind froh, dass es vorbei ist.

Photo by Kimson Doan on Unsplash

Ein ganz neuer Start im Jahr 2018 - mehr wagen und mehr entspannen
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Ein ganz neuer Start im Jahr 2018 – mehr wagen und mehr entspannen

Dieser Blogpost erscheint im Rahmen der Blogparade zu dem neuen Life & Workbook / Businessworkbook „Mein bestes Jahr 2018„. Danke an Susanne und Nicole, dass ich bei dieser Blogparade mitmachen durfte und so viele tolle Frauen entdecken konnte. Das Workbook wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die letzten Wochen im Jahr 2018 sind angezählt und morgen steht ein super wichtiges Telefongespräch auf dem Plan. Morgen starte ich endlich meine Bachelorarbeit. Morgen startet endlich das Ende meines Studiums. Ich studiere mittlerweile schon wirklich lange, dass es sich so in die Länge zieht, war nie geplant, aber eine OP mit Komplikationen in meiner rechten Hand stand ja auch nicht auf dem Plan.

In dem letzten Jahr ist viel passiert. Ich wurde als Speaker für Workshops gebucht. Ich habe tolle Aktionen mit wundervollen Menschen und Firmen umgesetzt. Ich habe ein bisschen mehr zu mir selber gefunden und gemerkt, dass man manchmal runterschalten muss um wieder voll durchstarten zu können. Ich habe alte Hobbies wieder entdeckt und habe mich so viel besser kennengelernt wie in keinem anderen Jahr zuvor. Ich bin stärker geworden, nicht nur mental, sondern vor allem körperlich und ich habe neue Hobbies gefunden.

Mein Plan für das Jahr 2018 hat keine Vorsätze. Es sind Ideen, Visionen. Ich möchte mich an nichts binden, denn viel zu oft bin ich damit in den letzten Jahr gestolpert. Aber 2018 soll kein Jahr mit Stolperern werden, es soll mein Jahr werden und genau dazu werde ich es machen – habe ich mir zumindest vorgenommen. Also habe ich irgendwie doch einen Vorsatz.

Morgen ist also ein wichtiger Tag. Irgendwie ist es lustig, dass so ein wichtiger Tag, so spät im Jahr stattfindet. Aber irgendwie ist es auch gut. Früher im Jahr war ich nicht bereit dafür. Jetzt bin ich es. Ich bin bereit für ein neuen Start. Für ein neues Jahr und vor allem für viele weitere Abenteuer.

Rückblickend war es ein spannendes Jahr, das aber oftmals auch eine Art Stillstand inne hatte. Das lag aber gar nicht daran, dass nicht auf dem Plan stand, doch es stand dort nur in meinem Kopf und nirgendswo so wirklich niedergeschrieben.

Gerade deshalb habe ich mich so gefreut, als ich das Workbook „Mein bestes Jahr 2018“ in der Hand gehalten habe. Ich fühle als hätte mich das Workbook an die Hand genommen. Mir geholfen das Jahr Revue passieren zu lassen und vor allem mir einen Tritt in den Hintern gegeben um im nächsten Jahr noch mehr durchzustarten.

Mein bestes Jahr 2018 -Life&Work-Book Fächer2

Hier habe ich eine Übung aus dem Workbook für dich.


Morgen geht die Blogparade übrigens bei:

Beatrice
Maria
Bettina

Ein ganz neuer Start im Jahr 2018 - mehr wagen und mehr entspannen

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Gedicht von Detlev von Liliencron

Herbst

Astern blühen schon im Garten,
Schwächer trifft der Sonnenpfeil.
Blumen, die den Tod erwarten
Durch des Frostes Henkerbeil.

Brauner dunkelt längst die Heide,
Blätter zittern durch die Luft.
Und es liegen Wald und Weide
Unbewegt in blauem Duft.

Pfirsich an der Gartenmauer,
Kranich auf der Winterflucht.
Herbstes Freuden, Herbstes Trauer,
Welke Rosen, reife Frucht.Detlev von Liliencron

autumn herbstwald

Photo by Aaron Burden on Unsplash

Aaron Burden

Die Zeit
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Die Zeit

Können wir die Zeit wirklich beeinflussen? Können wir sie manipulieren oder dominieren. Kann ich nur meine Zeit beeinflussen, oder auch die von anderen. Egal in welchem Moment, es gibt die Momente, da wünscht man sich, dass die Zeit endlich schneller vergeht und dann gibt es diese Momente, in denen man die Zeit gar nicht vergehen lassen will. Sie soll stehen. Und doch wird sie das niemals tun. Die Zeit wird vergehen, da können wir uns noch so sträuben. Ja, wir könnten sogar einen Handstand machen und mit den Füßen wackeln – wäre der Zeit egal – sie würde in ihrer Geschwindigkeit weiterlaufen, weiter vergehen. Es gibt diesen Zeitpunkt, da fühlt man sich machtlos und unbeweglich. Als würde die Zeit einen fesseln. Als würde sie einen auf den Stuhl zwingen und beim eigenen Leben zuschauen lassen. Wir müssen unser Leben leben, egal wann, egal wo. Denn die Zeit lässt sich nicht beeinflussen.

Wir müssen unser Leben leben, egal wann, egal wo. Klick um zu Tweeten

lebe dein leben travel reisen

Der Traum von dieser Welt
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Der Traum von dieser Welt

Ist eine Traumwelt perfekt?
Wollen wir Perfektion?
Perfektion steht für Vollkommenheit und Unfehlbarkeit.
Will ich das? Willst Du das?

Meine perfekte Welt wäre eine Welt in der Toleranz gelebt und nicht nur darüber geredet wird. Jeder könnte selbst bestimmen, was er oder sie werden will und würde weder verurteilt, noch ausgelacht werden, für so manche Entscheidung.
In meiner perfekten Welt gäbe es nicht nur schwarz und weiß, es gäbe pink und grün und neongelb.

Meine Haarpflege Routine mit Paul Mitchell [Werbung]
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Meine Haarpflege Routine mit Paul Mitchell [Werbung]

Die getesteten Produkte wurden mir von Paul Mitchell kostenlos zur Verfügung gestellt, trotzdem vertrete ich hier allein meine eigene Meinung. Weitere Geldleistungen sind nicht geflossen.

Auf Abwegen

Seht es mir nach, ich bin kein Beautygirl – ich schminke mich nicht mal jeden Tag. Ehrlich gesagt schminke ich mich tatsächlich nur in Ausnahmefällen. Das hier wird also keine mega Beautybewertung, sondern ich werde einfach schreiben, was mir zu den Produkten von Paul Mitchell einfällt. Was mir gefallen hat und was nicht. Nicht mehr und nicht weniger :-) 

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Ich habe komplizierte Haare. Meine Haare waren schon immer dick und dabei gerne trocken. Jedes Mal, wenn ich zu einem neuen Frisör gehe, dann wird erstmal meine dicke Mähne bestaunt. Aber so toll, wie dickes Haar ist, so pflegebedürftig ist es auch.

Das Problem ist aber, dass nicht nur das dicke Haar eine spezielle Pfleger braucht. Sondern meine Kopfhaut auch auf jedes Shampoo anders reagiert. Verwende ich mal ein „falsches“ Shampoo, dann juckt der komplette Kopf erstmal übertrieben und wirklich lange. Daher bin ich immer sehr vorsichtig mit der Auswahl von neuem Shampoo. Als ich dann die Möglichkeit bekommen habe ein paar Produkte von Paul Mitchell zu probieren, habe ich erstmal das Internet durchforscht. Für mich sind nämlich nicht nur die Inhaltsstoffe wichtig, sondern ich versuche seit einiger Zeit keine Produkte mehr zu kaufen, die von Firmen hergestellt werden, die mit Tierversuchen arbeiten. Also habe ich erstmal nach Paul Mitchell Tierversuche gegoogelt und bin dann auf unter anderem diesen Artikel gestoßen.

Keine Tierversuche

Paul Mitchell zählt zu den Pionieren der Kosmetikindustrie, wenn es darum geht ohne Tierversuche zu produzieren. Also schon mal ein deutlicher Pluspunkt. Im Jahr 2013 wurde das Unternehmen Paul Mitchell sogar von Peta mit dem Progress Award als tierfreundlichstes Beauty-Unternehmen ausgezeichnet. Also ging es ab auf die Homepage von Paul Mitchell und da war ich dann erstmal baff. Ich bin ja absolut kein Beauty Girl, sondern kaufe entweder das was ich kenne, oder was mir empfohlen wurde. Auf Seiten nach Beautydingen zu stöbern habe ich tatsächlich super selten gemacht. Also war ich total erschlagen von der Auswahl und habe wirklich mehr als zwei Stunden auf der Seite verbracht. Schließlich wollte ich mir ja Produkte aussuchen, die ich auch wirklich benutze – im echten Leben – und die ich auch ausgiebig testen und vor allem vergleichen kann.

Auf der Seite von Paul Mitchell gibt es wirklich für jeden Geschmack etwas. Du findest neben Shampoos, Conditioner und Stylingprodukten auch spezielle Produkte für Kinder oder Männer.

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Die getesteten Produkte

Ich habe mich für folgende Produkte entschieden.

  • Paul Mitchell Save on Duo Tea Tree Lavender Mint 2 x 300 ml
  • Paul Mitchell Save on Duo Awapuhi 300 ml + 250 ml

Das erste Set (Tea Tree Lavender) besteht aus diesen Produkten:

Das zweite Set (Save on Dou Awapuhi) besteht aus diesen Produkten:

Bevor ich dir Shampoos von Paul Mitchell ausprobiert habe, habe ich ein Shampoo von DM benutzt. Da ich jeden Tag Sport mache und daher auch jeden Tag meine Haare wasche habe ich wirklich trockene Haare bekommen, daher war ich gespannt, wie und ob sich das mit dem Shampoo von P. Mitchell ändern würde.

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Meine Erfahrung mit den Produkten von Paul Mitchell

Kurzfazit: Drei der vier Produkte haben mich wirklich begeistert, das vierte war ok.

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Also von den zwei Shampoos und dem Conditioner bin ich absolut begeistert. Vor allem die Lavender Mint Serie konnte mich absolut überzeugen. Nicht nur das meine Haare nach dem Waschen absolut wahnsinnig gerochen haben und hier meine ich wahnsinnig nicht im Sinne von schlimm, sondern von wahnsinnig gut. Die Haare haben sich wirklich!!! nach der ersten Haarwäsche schon viel gesünder angefühlt – also das was ich als Laie als gesünder bezeichne. Sie waren nicht mehr so struppelig und es standen deutlich weniger Haare ab. Das Shampoo aus der Awapuhi Serie ist auch toll, hat allerdings einen deutlich neutraleren Geruch. Also für alle, die nicht so auf Produkte mit viel Geruch stehen, die sind mit diesem Shampoo wirklich gut beraten. Bei keinem der Shampoos hatte ich danach Kopfhaut jucken und auch sonst hat sich meine Kopfhaut überhaupt nicht gemeldet. Sprich nicht mit Schuppen oder so auf die neuen Shampoos reagiert.

Ich habe mir jetzt fast zwei Monate mit den beiden Shampoos die Haare gewaschen und mit dem Conditioner die Haare gepflegt und die Ergiebigkeit von allen Produkten ist wirklich toll. Klar, ich habe jetzt nicht die unglaublich langen Haare, aber wie zu Beginn schon erwähnt, habe ich wirklich dicke Haare und da gibt es schon Shampoos, bei denen ich – übertrieben gesagt – die halbe Flasche für eine Haarwäsche brauche. Bei den Shampoos von Paul Mitchell hat ein kleiner – vielleicht haselnussgroßer – Klacks ausgereicht um meine Haare zu waschen.

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Das einzige Produkte mit dem ich nicht so zurecht gekommen bin – ok nicht zurecht gekommen bin ist vielleicht falsch ausgedrückt – das mich nicht restlos begeistert hat ist besser – ist das Awapuhi Moisture Mist. Beim ersten Anwenden habe ich glaub zu viel Spray erwischt und das hat das Haar sofort richtig schwer und irgendwie „klumpig“ gemacht. Da war ich dann schon enttäuscht, habe mich aber dann nochmal auf der Seite von Paul Mitchell umgeschaut und eine Rezension entdeckt, bei der darauf hingewiesen wird, dass man das Spray wirklich nur sehr minimalistisch benutzen soll und siehe da, bei der nächsten Anwendung war es wirklich gut. Ob das Spray jetzt allerdings so viel für die Feuchtigkeit des Haares macht, kann ich nicht genau beurteilen, da ja meine Haare schon durch die anderen Produkte sehr gepflegt waren. Also ist es ein tolles Produkt, wenn man weiß, wie man es anwenden soll / muss / darf.

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Mein Fazit zu den Produkten von Paul Mitchell

Man findet im Shop von Paul Mitchell wirklich alles was das Herz begehrt – auch das Herz einer Frau, die sich mit Beautyprodukten sonst nicht so beschäftigt. Die Seite ist sehr informativ und man bekommt vor dem Kauf viele Infos zu den Produkten. Als Zahlungsarten steht PayPal, Sofort Überweisung, MasterCard, Visa, per Nachnahme, Vorkasse und auf Rechnung zur Verfügung. Übrigens versendet Paul Mitchell die Pakete per DHL GO GREEN und setzt somit auf einen klimaneutralen Versand. 

Die Produkte haben mich total – beziehungsweise das Spray nach einem genaueren Einlesen in die Materie – überzeugt und ich werde mir, wenn die Shampoos leer sind auf jeden Fall wieder welche bei Paul Mitchell bestellen. Das das Unternehmen außerdem ohne Tierversuche arbeitet finde ich einfach super und sehr zeitgemäß, denn es beweist, dass Tierversuche in der Kosmetikindustrie definitiv nicht notwendig sind.

An dieser Stelle möchte ich einen Dank an Paul Mitchell und die tolle Zusammenarbeit aussprechen.

Brokkoli-Tomaten-Suppe mit Reis
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Brokkoli-Tomaten-Suppe mit Reis

Brokkoli-Tomaten-Suppe mit Reis

Brokkoli-Tomaten-Suppe mit Reis

  • 1 Brokkoli
  • 6 Tomaten
  • Schuss Milch
  • 1 Packung Kochbeutel Reis (125 g) (oder eben normaler Reis ohne Kochbeutel)
  1. Brokkoli klein schneiden. Tomaten klein schneiden und alles in einen Topf mit einem Liter Wasser geben.

    Der Brokkoli Strunk kann auch mitverwendet werden. Den einfach noch ein bisschen kleiner schneiden, da er härter ist.

  2. Reis nach Anleitung kochen.

  3. Kochen lassen bis alles pürier-fertig ist.

  4. Den Reis abgießen und zur Seite stellen.

  5. Das Gemüse pürieren – je nach gewünschtem Grad. Manche mögen noch Stückchen drin, andere nicht.

    Dann die Milch dazu geben, salzen und pfeffern und nochmal kurz pürieren, damit alles gut vermengt ist.

  6. In einer Schüssel die Suppe mit dem Reis anrichten.

Bei mir gab es zu der Brokkoli-Tomaten-Suppe noch Karottenpommes, das Rezept findest Du hier.