Der Traum von dieser Welt
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Der Traum von dieser Welt

Ist eine Traumwelt perfekt?
Wollen wir Perfektion?
Perfektion steht für Vollkommenheit und Unfehlbarkeit.
Will ich das? Willst Du das?

Meine perfekte Welt wäre eine Welt in der Toleranz gelebt und nicht nur darüber geredet wird. Jeder könnte selbst bestimmen, was er oder sie werden will und würde weder verurteilt, noch ausgelacht werden, für so manche Entscheidung.
In meiner perfekten Welt gäbe es nicht nur schwarz und weiß, es gäbe pink und grün und neongelb.

#pmd22 zusammengefasst
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#pmd22 zusammengefasst

Was war das nur für ein Tag. Ostersonntag und doch einfach nur ein Sonntag – zumindest für mich.

Ok, es gab eine verbrannte Pizza, es hat geschüttet wie aus Kübeln, aber es war einfach ein schöner entspannter Sonntag mit vielen tollen Bildern und neuen Instagramentdeckungen. Hier habe ich jetzt meine Bilder für dich in einem Post zusammengefasst und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Picture my Day Day.

Morgen – also in 40 Minuten – startet übrigens der Picture my Day Day. Ist von Euch jemand dabei? #pmd22 #pmdd22

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Hier wird geschlafen ❤❤ #pmdd22 #pmd22

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Auch ein Ostersonntag ist keine Ausrede. Sport geht immer! #pmdd22 #pmd22

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Eventuell ein bisschen platt. ? #pmdd22 #pmd22

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Done. Heute habe ich mal wieder zwei geniale Workouts von @anne_bodykiss gemacht. #pmdd22 #pmd22

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Ganz schön frisch heute. #pmd22 #pmdd22

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Nasser Hund. Nasses Wetter. Aber wenigstens ist man allein auf den Wegen unterwegs. #pmdd22 #pmd22

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Um halb drei komme ich dann auch mal zum Frühstücken ?☺? #pmdd22 #pmd22

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Tea Time ? #pmdd22 #pmd22

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Wenn man vor lauter Twitter und Instagram und #pmd22 die Pizza für den Freund vergisst ??? #pmdd22

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Das war mein #pmd22 oder auch #pmdd22 – je nachdem welchen Hashtag man jetzt favorisiert. Hier gibt es alle Infos zum nächsten Picture my Day, an dem ich auf jeden Fall wieder teilnehmen werde. Es macht einfach immer mega Spaß und man lernt so viele tolle neue Menschen und Accounts kennen. Von mir aus könnte der Picture my Day gerne öfter sein.

Und hast Du auch beim Picture my Day mitgemacht?

#vegangedacht - Blogparade
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#vegangedacht – Blogparade

Wie wird man eigentlich zum Veganer? Was bringt Menschen dazu? Welche Gedanken steuern einen? Wie es es die erste Zeit als Veganer zu leben? Haben es Veganer in der Stadt leichter als auf dem Dorf?
Fragen über Fragen und genau wegen dieser vielen Fragen, habe ich mir gedacht ich starte eine Blogparade mit dem Thema #vegangedacht.
Aber wieso denn „vegan gedacht“? Was steckt dahinter?
[Weiterlesen]

DIY Klingelschild mit Fotoparadies #Werbung
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DIY Klingelschild mit Fotoparadies #Werbung

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Fotoparadies entstanden. Trotzdem vertrete ich ganz alleine meine Meinung.

Jetzt wohnen wir seit über zwei Jahren in dieser Wohnung und seit über zwei Jahren haben wir an unserer Klingel keinen Namen stehen. Wieso? Weil ich alle Klingelschilder, die es so gibt ziiiiemlich hässlich und vor allem einfallslos empfunden habe.

Da kam die Mail zur Anfrage einer Kooperation gerade recht, denn plötzlich sind die Ideen nur so aus mir herausgesprudelt. Als erstes hatte ich mir überlegt, ich gestalte ein schönes Wandbild, welches dann über das Sofa kommt. Da haben wir nämlich nichts, außer einer großen weißen Wand. Als ich dann allerdings die Möglichkeit für Art Prints gesehen habe, wusste ich sofort was ich basteln wollen würde.

DIY Klingelschild

Deshalb habe ich mir 16 Square Prints bestellt und beim großen A noch ein Fotoseil mit 12 Magneten. Daraus soll nun unser neues Türschild entstehen, damit Gäste endlich wissen, an welcher der zwei Türen sie klingeln müssen.

Auf der Seite von DM Foto kann man übrigens nicht nur Fotos ausdrucken, sondern sich auch Geschenke jeglicher Art bedrucken lassen. Von Handyhüllen über Notizbücher bis zu Spielen, man findet wirklich für jeden Geschmack etwas.

DIY Klingelschild DIY Klingelschild DIY Klingelschild

Da ich ein eher minimalistischer Typ bin, fiel meine Wahl schnell auf die Square Prints. Schönes Format, mit einem kleinen unscheinbaren Rand. Einfach und schlicht, genau das was ich mir vorgestellt hatte. Nach dem Auswählen kommt man dann in den Bearbeitungsbereich, dort kann man sich seine Bilder aussuchen und bekommt auch sofort angezeigt in welcher Qualität sie gedruckt werden. Wenn also das Bild grün gekennzeichnet ist, ist alles ok, bei orange sollte man es sich nochmal überlegen und rot heißt wirklich keine gute Qualität. So weiß man also gleich was man erwarten kann. Leider wurde einige meiner Lieblingsbilder rot gekennzeichnet und ich musste sie austauschen, aber an der Tür will ich schließlich schöne Bilder hängen haben und keine Pixelsuchbilder.

DIY Klingelschild DIY Klingelschild DIY Klingelschild

Dann dauert es ein paar Tage und die Bilder kommen in einer schönen Verpackung an und man kann erst mal bestaunen und lachen. Schließlich wusste mein Freund nichts von den Bildern und hat bei einigen ganz schön grinsen müssen. Ja und dann ging es auch schon ans Aufhängen, dass geht dank der kleinen Magnete an dem Fotoseil total unkompliziert und vor allem ohne sich auf die Bilder festzulegen. Wenn ich also zum Beispiel im Winter eher winterliche Bilder aufhängen möchte oder eine ganz andere Deko, dann kann man diese ganz schnell austauschen und die bisher verwendeten Bilder einfach für etwas anderes gebrauchen.

Der Anker
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Der Anker

Draußen, wenn die Wand voller Gedanken vor Dir einstürzt.
Du in Seenot gerätst und nicht mehr weißt wohin.
Da taucht sie auf.
Die Hand.

Die Hand, die dich rettet.
Die dem Menschen gehört, der dein Anker ist.
Dein Fels in der Brandung.
Deine Rettung in letzter Not.

Das Wasser peitscht dir ins Gesicht, aber du kannst wieder atmen.
Langsam saugst du die Luft ein und beruhigst dich.
Die Hand hat dich gerettet aus einem Sog voller Sorgen und Gedanken.
Zu viele Gedanken und zu viele Sorgen.

Jetzt bist Du gerettet und kannst mit Abstand auf alles schauen.
Siehst, das alles gar nicht so schlimm war, wie im Sog.

Der Anfang
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Der Anfang

Wann hat das bloß mit uns angefangen?
War es diese eine Nacht oder waren es schon die Tage und Wochen davor. So wirklich gerechnet hat doch keiner von uns damit? Schienen wir doch gar nicht aneinander interessiert. Du, der so unnahbare und ich die, die gerade ihr Singleleben nach einem nicht so erfreulichen Beziehungsende genoss. Was ist zwischen der Autofahrt in die Disko, den Drinks an der Bar und dem Kuss vor der Dartscheibe passiert? Was hat sich geändert?
Waren es die vielen Gemeinsamkeiten, die wir entdeckt hatten oder war es diese Anziehung, die auf einmal da war? Auf dem Weg zu dir schwirrten meine Gedanken im Kreis. Nicht nur wegen dem Alkohol, von dem ich an diesem Abend wirklich genug hatte, sondern auch wegen uns. Wegen dem, was sich hier anzubahnen schien. Ich merkte, dass Du mehr warst. Du warst nicht diese One-Night-Stand. Du warst endlich wieder jemand mit dem ich mich austauschen konnte und den ich unglaublich anziehend fand. Doch war ich schon bereit? Ich wollte doch ich sein. Mich nicht wieder verrennen und erst mal mein Leben für mich auf die Reihe kriegen. Doch da warst Du auf einmal, standest in der Bar und wolltest ein Spezi. Hast mir den Atem geraubt und mich um den Verstand gebracht.
Wann hat das bloß mit uns angefangen?

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Kurzgeschichte - Teil 1
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Kurzgeschichte – Teil 1

Freitag, 16 Uhr

Endlich schließt sich die Tür und Markus sperrt ab. Für heute hat Mina ihre Ruhe vor genervten Kunden und kann sich jetzt endlich überlegen, welches Kleid sie nachher auf die WG-Party von Tomte und Jacky anzieht. Wieso müssen diese Partys immer nur so spontan sein? Ist ja schön und gut, dass ihre Freunde so spontan sind – sie hasst Spontanität. Mina lebt nach ihrem Kalender und nur wenn sie ihre nächsten Tage sicher voraus geplant hat, kann sie entspannen.
Bevor sie ihren Schreibtisch aufräumt, wirklich die Arbeit verlässt und sich auf zu ihrer Wohnung macht, tippt Mina noch schnell eine SMS an Leon. Hoffentlich ist er schon zuhause und hat etwas zum Abendessen gekocht.
Ihr Handy klingelt. Fast wäre sie rangegangen in dem Glauben, dass Leon sie anruft. Zum Glück wirft sie aber nochmal einen kurz Blick auf die Anrufer-ID und sie sieht, dass Haley anruft. Sie hat jetzt aber wirklich keine Zeit um über die neueste Mode aufgeklärt zu werden, also lässt sie ihre Mailbox das für sich klären. Es wird schon nachher auf der Party reichen, wenn Haley sie wieder mit allen Infos versorgt.
Mina räumt ihren Tisch auf, verstaut die Kundenakten in ihrem Aktenschrank und sperrt den PC. Als sie auf die Uhr sieht ist es 16:35 Uhr. Verdammt in 4 Minuten fährt ihr Bus und bis zur Haltestelle sind es im strengen Tempo mindestens 5 Minuten.

Freitag, 16:37 Uhr

Was für ein Glück. Sonst regt sich Mina ja gerne mal auf, wenn der Bus zu spät kommt, aber heute war es ihre Rettung. Zwischen den ganzen Schülern und anderen Arbeitnehmern quetscht sie sich durch den Bus und findet endlich in der hintersten Ecke einen Sitzplatz. Da vibriert auch schon ihr Handy. Eine SMS von Leon ist eingetroffen.
„Hey Schatz, habe für dich gekocht. Ich bin jetzt schon unterwegs und kaufe mit Tomte Sachen für die Party. Treffen uns dann dort.“
Na das ist ja mal wieder typisch. Wahrscheinlich sieht die Wohnung, insbesondere die Küche, aus wie ein Schlachtfeld und Leon wollte nur schnell von der Bildfläche verschwinden. Da fällt ihr ein, dass sie noch kein Mitbringsel für die Party haben und bevor sie jetzt in fünf SMSen Leon erklärt wo und was er kaufen soll ruft sie ihn lieber an, auch wenn sie damit wahrscheinlich den Hass von mindestens 5 Leuten, die um sie herumsitzen, auf sich zieht.
Es klingelt, aber natürlich geht Leon nicht ran. Wieso hat der Kerl überhaupt ein Handy? Tomte geht immer an sein Handy, also wählt Mina seine Nummer und hört es klingeln.
„Hey Tomte, könntest Du Leon bitte ausrichten, dass er mich zurückrufen soll?“
„Mina?! Hallo. Ähm ja kann ich machen, aber so auf die schnelle wird das nichts und dann ist ja die Party und da kommst Du doch auch?!“
„Ähm. Ok, jetzt bin ich verwirrt. Bist Du denn nicht mit ihm unterwegs?“
„Ja, achso doch. Ach sorry, bin so verpeilt, kennst mich doch. Ich richte es ihm aus. Bye“
Bevor Mina auch nur das T von Tschüss aussprechen kann, hat Tomte schon aufgelegt.
Was war denn bitte das? Also er ist ja wirklich eine der verplantesten Personen, die Mina kennt, aber das war doch selbst für ihn ein bisschen zu komisch. Während Mina noch weiter darüber nachdenkt bremst der Bus und ein Mann samt Aktentasche und Coffee-to-go Becher sitzt plötzlich auf Minas Schoß und übergiest sie mit seinem – wohlgemerkt verdammt heißen – Kaffee.
Natürlich, genau das hat sie heute noch gebraucht. Noch bevor sie ihn aus zusammengekniffenen Augen anfunkeln kann bricht der Typ schon in einen Entschuldigungsschwall aus und springt von ihrem Schoß.
„Oh mein Gott, das tut mir so leid! Wieso bremst der Fahrer denn plötzlich? Oh man, mir tut das wirklich schrecklich leid. Kann ich ihnen helfen? Und das an meinem ersten Tag hier.“
Zwischen dem Getöse im Bus kann Mina ihn zwar nicht so gut verstehen, aber sie hört deutlich, dass der Kerl einen Akzent hat – einen sehr sympathischen wohl gemerkt.
Mina hebt ihren Blick und ist schon ein bisschen besänftigter als sie ihm in die Augen sieht. Als sich sein Blick auf ihren legt, stellen sich ihre Nackenhaare auf. Diese grünen Augen, die so viel Ähnlichkeit mit einem tiefen stillen See haben, sind so geheimnissvoll und interessant. Und sie flehen um Entschuldigung.
„Tja, gebadet hätte ich dann auch schon mal. Vielleicht gibt der Kaffee mir ja den Kick den ich brauche um den heutigen Abend zu überstehen.“
Wo kam denn das jetzt bitte her?! Normalerweise ist Mina nicht so schlagfertig und schon gar nicht zu irgendwelchen wildfremden Typen.
Seine Lippen zucken und auf seinem Gesicht wird ein Lächeln sichtbar.
Er reicht ihr mit zuerst ein Taschentuch um dann sofort hinterher seine Hand hinzustrecken und sich vorzustellen.
„Hi, ich heiße Dan und es tut mir wirklich schrecklich leid.“ Schon wieder dieser niedliche Akzent, wo kommt der Typ nur her.
Da in ihrer rechten Hand das Taschentuch ist verharrt Mina einen kurzen Augenblick und starrt seine Hand an. Dann greift sie umständlich mit ihrer linken Hand seine und stellt sich ebenfalls vor. Ehe sie sich versieht ist sie mit Dan zum Kaffee-trinken verabredet, hat seine Handynummer in ihrem Handy eingespeichert und verlässt, mit Kaffeeflecken auf ihrem weißen Kostüm den Bus.

Freitag, 16:54 Uhr

Völlig verdattert und von den letzten Minuten überrumpelt steht sie an der Haltestelle und versucht ihre Gedanken zu ordnen. Was zum Teufel hat sie nur gemacht, sie hat sich mit einem wildfremden Kerl verabredet. Wenn Leon das auch nur im Ansatz mitbekommt, wird er durchdrehen. Leon war zwar kein Spießer, aber eifersüchtig von den Zehenspitzen bis in die Locken seiner dunkelblonden Haare.
Nachdem Mina ihre Gedanken geordnet hatte, die Nummer von Dan – wenn auch unter zögern – aus ihrem Handy gelöscht und zu mindestens den Rock ein bisschen abgetupft hatte, machte sie sich auf zu ihrer Wohnung.
Und da fiel ihr wieder das komische Telefonat mit Tomte ein. Konnte es sein, dass er überhaupt nicht mit Leon zusammen war? Wenn die zwei nicht einkaufen waren, wo war Leon dann und vor allem, wieso hatte er sie angelogen?