Rezension: Ich vermisse dich – Harlan Coben

Ein Page Turner, der seinem Namen alle Ehre macht.

Info:

Titel: Ich vermisse dich
Autor: Harlan Coben
Verlag: Page Turner
Preis: 14,99 €
Seiten: 508
ISBN: 978-3-442-20440-3
Meine Wertung: 4 von 5 Sternen


Inhalt

„Kat Donovan, Detective bei der New Yorker Kriminalpolizei, ist überzeugter Single, seit sich einst ihre große Liebe einfach aus dem Staub machte. Jetzt, 18 Jahre später, starrt sie fassungslos in die Augen desselben Mannes – auf dem Profilbild einer Dating-Website. Noch während sie überlegt, ob sie ihn kontaktieren soll, wird der Mann auf dem Foto zum Verdächtigen in einem Mordfall – und Kats Ermittlungen führen tief in ihre eigene schmerzhafte Vergangenheit. Währenddessen belauert ein Mörder aus der Ferne jeden einzelnen von Kats Schritten. Denn ihre Nachforschungen drohen einen sorgfältig ausgeklügelten Plan zu stören. Einen Plan, der mit den Sehnsüchten und Hoffnungen einsamer Herzen spielt, bei dem es um viel Geld geht – und der schon so viele Menschenleben gekostet hat, dass es auf eins mehr nicht ankommt …

©Page Turner

Cover

Das Cover zeigt ein zerstörtes Haus über dem ein Vogel kreist. Es wirkt düster und verlassen. Das Haus liegt auf einem Hang und ist umgeben von Gras. Das Cover ist ein toller Einstieg in diesen Thriller.

Mein Fazit

Das Buch „Ich vermisse dich“ ist wirklich kein übermäßig blutrünstiger Thriller, jedoch ist es voller Wendungen und Überraschungen, die einen wirklich mitreißen.

Auch wenn ich am Anfang ein bisschen schwierig in das Buch reingekommen bin, ging es dann wirklich schnell und war sehr fesselnd. Kat als Protagonisten ist eventuell ein bisschen klischeebehaftet – sie trinkt zu viel, lebt alleine und hat ihren Vater verloren – allerdings macht sie dieses Buch auch lesenswert. Man leidet irgendwie mit ihr mit und kann dank des wundervollen Schreibstils von Harlan Coben jedes Gefühl fast schmecken.

Harlan Coben malt jeden Charakter mit so unglaublich vielen Gefühlen und Beschreibungen aus, dass man meinen könnte, man kennt die Person persönlich und hat sie schon einmal getroffen.

Das was das Buch desweiteren so spannend macht sind die unterschiedlichen Sichtweisen. In fast jedem Kapitel wechselt die Erzählperspektive und man erhält dadurch viele kleine Hinweise und Tipps und ist am Schluss doch auf dem falschen Weg – zumindest war ich das.

Natürlich werde ich hier jetzt nicht verraten wie das Buch endet oder was genaueres in „Ich vermisse dich“ passiert, aber ich kann jedem wirklich nur dieses Buch ans Herz legen.


 

*Rezension Exemplar – Das Buch wurde mir vom Verlag kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Ich vertrete allein meine Meinung.
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