Die Liebe, das Leben, Wir

Der Anfang war schön – er war berauschend – wie eine Party nur ohne Alkohol.
Irgendwann kommt die Normalität, wie eine gemeine Hexe hat sie abgewartet bis die Gefühle groß genug waren,
nur um dann uns dann unsere rosarote Brille abzunehmen.
Wieso tue ich das?
Nur für dich – nur für uns?
Möchte ich das oder möchte ich lieber wieder zurück zu einem ich ohne dich.
Einem einsamen, aber authentischen ich.

Wieso können wir nicht gemeinsam authentisch sein?
Müssen wir uns so ändern um zusammen zu sein?
Ist eine Veränderung immer etwas schlechtes?

Wir stecken fest im Sumpf des Vergessens,
ohne Aussprache keine Besserung.
Ich würde durch das tiefste Moor waten nur um bei dir zu sein,
deine Haut spüren und endlich einschlafen zu können.
Aber ich bin zu sehr in meinen Gedanken.
Sie sind tief und gemein.

Ist das was ich tue richtig?
Kann ich mich damit arrangieren?
Muss ich mich damit arrangieren?
Könntest du dich nicht ändern, oder hast du es vielleicht schon getan?
Für mich oder für uns?

Paradoxes Leben

Will ich das du dich änderst?
Nein – und schon gar nicht wegen mir.
Ich liebe deine Persönlichkeit, deine Kanten und deine Ecken.
Muss ich mich anpassen?
Vielleicht
Vielleicht ist es ein aneinander anpassen.
Es gibt keinen Deckel und keinen Topf.
Es gibt nur uns.
Wir in einer Welt voller Zweifel, Vorurteil und Streit.

Wir werden das schaffen.
Wieso ich das weiß, möchtest Du wissen?
Weil wir es wollen und nur darum geht es.

Um uns, um Glück und um Zufriedenheit.
Um kleine Veränderungen, die selbstbestimmt sind.
Um eine persönliche Entwicklung und um Verwirklichung.

 

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